Schoten Spaltsoja Sojabrei

Hauptfeld

Palaver zum Tage

Seitan Tofub(r)uch Erb.Info
           
Aktuelle Häppchen, halbfrisch serviert
Frischtofu Startseite tk classics
     

Doom Shall Rise 2007

30.04.21

Zum Glück hat uns unsere weitsichtige Regierung nun noch den Bundeswellenbrecherbrückenendlockdown beschert. Schon nach wenigen Stunden scheint der Peak der PCR-positiven Intensivpatienten erreicht, und auch im Hochinfizienz-Landkreis HEF beginnt die alles entscheidende Zahl zu sinken. So'n Virus lässt sich durch zentralistische Maßnahmen einfach am ehesten beeindrucken, auch wenn die Ausgangssperre dadurch eine bzw. drei Stunden später beginnt als vorher. Dass sich die C-Saison dem Ende zuneigt, spielt dabei sicher allenfalls eine zufällige Rolle.

Ich selbst wurde zusätzlich amtlicherseits auch komplett downgelockt, zum Glück erst kurz nachdem hoher Besuch aus Kassel schon fast wieder weg war. Ein als infiziert klassifizierter Arbeitskollege gab mich als Kontaktperson an, also musste ich in Hausarrest. Was meine Erziehungsberechtigten nie wirklich übers Herz brachten, erledigte ein zum Gesundheitsamt abgeordneter StUffz im Handstreich weitgehend emotionslos, wobei er interessanterweise während unseres Telefonats von zwei mittelprächtigen Hustattacken geplagt wurde. Zweifelhaft also, ob der Richtige von uns beiden in häusliche Quarantäne geschickt wurde. Verhaltensregeln bekam ich weder im Gespräch vermittelt, noch war online die passende Info wirklich zu finden. Demnach erfuhr ich erst drei Tage später postalisch, dass ich mich durch den Weg zum Briefkasten quasi bereits strafbar gemacht hatte. So harrte ich anschließend bangend aus in der Hoffnung, nicht belangt oder gar in die Geschlossene verbracht zu werden. Zum Glück geschah - nichts. Keine rigide Beamtin wünschte Zutritt zur Wohnung, um Untersuchungen an meinem potenziell verseuchten Kadaver vorzunehmen, noch wurde ich zum Rapport vorgeladen. Nicht mal ein Anruf kam in all den Tagen, wo sich vielleicht zwischendurch mal jemand nach meinem Befinden erkundigt hätte. Erst kurz vor Ablauf der Frist klingelte das Phone. "Symptome?" "Nö." "Dann können Sie morgen wieder arbeiten gehen." Schon klasse, dass sich das Pandemiemanagement mittlerweile so hochprofessionell eingespielt hat, da kann der Mai ruhig kommen.

12.04.21

Zwei Wochen Urlaub am Stück, sowas hatte ich wohl lange nicht. Und das mitten im Endlos-Lockdown mit Ausgangssperre und allen Schikanen. Es ließ sich halt nicht mehr aufschieben. Die Auszeit gestaltete sich aber trotz allem recht fluffig, zumal das Wetter wenigstens in der ersten Hälfte prima mitspielte. Von Montag bis Freitag war ich tatsächlich täglich in der Pampa unterwegs, wahlweise zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Ich funktionierte meine Bude also zur Ferienwohnung um, was denkbar einfach war, nämlich reine Kopfsache. Dann sollte man sich jeweils am Vorabend schon einen Plan für den bevorstehenden Ausflug zurecht legen, sonst besteht nämlich die Gefahr, dass man in den Tag hineinschlunzt und den rechtzeitigen Absprung verpasst.

Highlights meiner Ausflüge könnten gewesen sein die Weinbergtour bei Hünfeld, das Geradel durch den nördlichen Landkreis zu Schloss Rittershain oder natürlich die Gruppenwanderung am Karfreitag zur Ibrakuppe. Andererseits gestalteten sich auch die Extratouren Point Alpha und Milseburg (mit Neuschnee) sehr erhebend. Im Grunde wurde es immer gut, sobald ich nur draußen war. Natürlich gefällt auch mal ein Tag in der gemütlichen Butze, wenn draußen die Schneestürme toben, aber hängen bleibt davon ja eigentlich nichts. Halbwegs spannend sind zurzeit auch kleine Spaziergänge aus triftigem Grund nach 21 Uhr, obwohl selbst dann noch die Straßenbeleuchtung hell erstrahlt. Hier und da laufen einem sogar andere Frischluftfans über den Weg.

28.03.21

Letzten Samstag fuhr ich mit der Bahn nach Kassel, just am Tag der großen Demo dort. Der Zug war nur schwach besetzt, erst in Wilhelmshöhe leitete die Polizei eine große Zahl Menschen neu hinein und gesellte sich noch selbst dazu, so dass es mit Abstand Halten vorbei war. Eine fast schon nostalgisch anmutende Situation entstand. Anschließend taperte ich ein bisschen durch die Stadt, die Sonne schien, und auf dem Friedrichsplatz herrschte eine tatsächlich angenehme, belebte und friedliche Stimmung. Hernach hatte Sascha zum Glück Zeit für einen spontanen Frühschoppen. Bei Warburger Weißbier und edlen Weisen von Anneke und Eivør genoss ich den Sozialkontakt mit der ganzen Familie. Vielleicht hätte ich trotzdem mal die Kundgebung beobachten und neutral berichten sollen, denn die Standard-Medien haben ja wie üblich eine verantwortungslose Ansammlung rechter Spinner aus der Veranstaltung gemacht. Meine Eindrücke von der Atmosphäre am Rande waren eher andere, was diverse Videos und Berichte jenseits des Mainstreams unterstreichen. Klar dass da bei Manchen auch die Nerven blank liegen und sich einige zweifelhafte Gestalten einfinden. Aber den Protest pauschal in die Naziecke zu stellen, scheint mir ziemlich fragwürdig. Eher wundert mich langsam, warum nicht schon viel mehr Menschen ihrem Unmut gehöriger Luft machen, Kritikpunkte am Regierungshandeln gibt's ja nun wahrlich genug. Am Ende finden sie womöglich raus, dass die Maßnahmen doch mehr schaden als nutzen, dann stehen wir aber da. Chef-Pharmalobbyist Jens S. prophezeite ja bereits als alles losging, dass wir einander viel zu verzeihen haben würden. Irgendwie dann doch erschreckend weitsichtig der Mann...

Aber jetzt kommt ja endlich der Frühling mit vielen Festivals, Stadionbes... Äh, lokalen Trips zu Fuß oder Fahrrad, allein oder in Kleingruppen, was ja wie gehabt auch immer schön ist. Soziale Highlights nicht ausgeschlossen, wenn man wie neulich in Arzell ne halbe Stunde mit wildfremder Frau auf ner Bank in der Sonne Ausflugsziele in der Nähe bespricht. Womöglich entwickelt sich ja noch ne größere Szene aus Pampafreaks, die Wald und Flur bevölkern, erste Ansätze lassen sich schon manchmal erkennen.

06.03.21

Kurz nach dem letzten Eintrag gab's nochmal Winterfreuden bei einer sonnigen Sonntagswanderung mit Lars durchs gleißend weiße Fuldatal, wo wir Skiläufern und Eishockeyspielern begegneten. Mit Glühwein und Doldensud im Gepäck ließ es sich trotz Minusgraden ganz unverfroren stundenlang draußen bestens aushalten. Eine Woche drauf fing bereits der Frühling heftigst an. Zwar hielten sich noch größere Schneeflächen, aber bei gut 15 Grad am Nachmittag war eine Fahrradtour nach Breitenbach an den zugefrorenen Silbersee mit das Beste, was man anstellen konnte. Damit schlugen wir zum ersten Mal seit unserem juvenilen Zeltlager in den Achtzigern dort wieder auf, was uns nur leicht melancholisch stimmte. Die Selbstverpflegung klappte Jahrzehnte später mindestens ebenso gut wie damals, als die Eltern noch Material liefern mussten.

Die lockdownmüden Viruskrieger kriegen die Fesseln nun etwas gelockert, aber nur vielleicht. Mit den "Inzidenzen" lässt sich ja schön jonglieren, so dass völlig unklar bleibt, was von dem hingeschluderten Stufenplan zu halten ist. Dass bis Ostern nix groß gehen würde, ließ sich im Dezember schon raushören. Aber danach - bringt das große Schnelltestmassaker mehr Normalisierung, oder wird's eher noch schlimmer? Nix Genaues weiß man nicht. Meine Hoffnungen ruhen darauf, dass die Exekutive rechtzeitig vor der Bundestagswahl gut dastehen will und bis dahin alles toll wird. Mal langsam für die Festivals im August planen...

13.02.21

Letztens hab ich den heurigen Winter schon glorifiziert, dabei kam er am vergangenen Wochenende erst so richtig wuchtig in Fahrt. Schnee ohne Ende, von den Bergen bis ins Tal, in einem Ausmaß, wie wir es seit vielen Jahren nicht mehr erlebt haben. Vor allem auch kein anschließend direkt einsetzendes Tauwetter, sondern Dauerkälte vom Feinsten, die Minus-20-Grad-Marke wurde gerissen. Gar zum ersten Mal hab ich wetterbedingt am Montag spontan Urlaub nehmen müssen, da es aussichtslos schien, den Weg zur Arbeitstelle überhaupt nur anzutreten. War auch eh viel besser, draußen herum zu staksen, um sich die weiße Bescherung anzuschauen. Es fühlte sich dann an den folgenden Tagen noch an, als wäre man irgendwie ver(r)eist, weil es draußen so ganz anders wirkte als üblich.

Ganz anders wird einem nach wie vor natürlich auch angesichts des zum drölfzigsten Mal verlängerten Endlos-Lockdowns. Immerhin gibt's für Einige bald ein bisschen "Würde zurück", wenn sie sich endlich wieder professionell die Haare schneiden lassen dürfen. Angeblich wurde der Schwarzmarkt so groß, dass die Eröffnung der Salons hygienische Gesamtvorteile bringt. Können sie mich nicht mit gemeint haben, denn mein coiffeuristischer Einsatz bei einem Mitglied der vulnerablen Gruppe hat nachweislich keinerlei Infektionsgeschehen nach sich gezogen. Der politischen Argumentation folgend würde ich aber mal in den Raum stellen, dass das Trinken in der Kneipe mit Hygienekonzept wahrscheinlich sicherer ist als unkontrollierte Zusammenkünfte in muffigen Privatwohnungen. Also besser mal zumindest jene Pinten öffnen, wo sich noch ein handlungsfähiger Wirt ausfindig machen lässt.

25.01.21

Wenn sonst schon nichts stattfindet, zumindest am Winter kan man sich im Lockdown erfreuen. Ob auf der Wippershainer Höhe, an der Hammundeseiche oder am Soisberg, schon kurze Spaziergänge machen mit zünftig Schnee immer Freude, selbst wenn man wie im letzteren Fall auf dem Rundkurs stellenweise schon fast kriminell tief einsackte und die einbrechende Dämmerung inmitten der Pampa für leichte Panik sorgte. Mehrstündige Wanderungen waren auch wieder drin, einmal solo zur Haukuppe, und dann in zwei Zweiergruppen von Hersfeld nach Schenklengsfeld. In beiden Fällen tatsächlich mit mehr weißer Pracht als ziemlich genau ein Jahr zuvor auf dem Brocken. Kann von mir aus noch ein Weilchen so bleiben, auch wenn dadurch die Fahrradsaison noch nicht wirklich in Gang kommt.

10.01.21

Sieh an, wenn die Situation am ungünstigsten ist, klappt es endlich mal wieder mit ein bisschen Feierei zur Jahreswende. Kontaktbeschränkungen, Quarantäne, Ausgangssperre, Alk- und Feuerwerksverbot, Gastrolockdown, etc. stellten zumindest auf dem Papier eine echte Herausforderung dar, der wir uns unerschrocken und hygienisch vorbildlich stellten, um im kleinen Kreis an der frischen Luft eine gediegene Feuerzangenbowle nebst Erfrischungsgetränken zu schlürfen. So wurde es ein sehr erquickliches Minimeeting im Hersfelder Vertriebenenstadtteil, wo ansonsten wie auch im Zentrum höchstens geringfügige Feieraktivitäten zu erahnen waren. Auf dem Linggplatz herrschte um Mitternacht jedenfalls gähnende Leere, die lediglich vom Glockengeläute und einigen wenigen Böllern aufgelockert wurde. Keine Menschenseele traute sich vor die Tür oder auch nur ans offene Fenster, ich hab's selbst überprüft. Höchst seltsam, aber eigentlich schon auch angenehmer als das übliche Feinstaubmassaker. Der Neujahrstag hingegen wirkte recht gewöhnlich, also verpennt wie immer. Meine kleine Wanderung zum Aventinus-Frühschoppen am gleichen Ort wie vorabends war schon auf dem Hinweg durch den Wald ein heikles weil völlig matschiges Unterfangen. Zurück wählte ich die vermeintlich gefahrlose Variante, hatte aber auch dort mit äußerst schmierigem Geläuf zu kämpfen, was mir gleich am ersten Januar eine schmerzhafte Muskelverletzung einbrachte. Ein denkwürdiger Jahreswechsel mit teils großartigem Soundtrack, Highlight: Sorcerer!

Palaver 2020

Altpalaver Übersicht

nach oben

Entdistanzierungsvisionen

  • 01.05.21 Maiwanderung, Hessische Schweiz
  • 13.05.21 Himmelfahrtskommando
  • 22.05.21 Amphiumtrunk, Nordsternpark
  • 05.06.21 KSV Hessen vs. SSV Ulm

Ohralbegehr

  • Pretty Maids: "Undress Your Madness"
  • Anneke van Giersbergen: "The Darkest Skies Are The Brightest"
  • Servants To The Tide: "Servants To The Tide"
  • Evangelist: "Ad Mortem Festinamus"
  • Spooky Tooth: "Spooky Two"

allesdichtmachen.de

 

 

 

 

 

"Ist der Mensch nicht ein komisches Tier? Er tötet Millionen wild lebender Tiere und tut gleichzeitig alles, damit es seinen Haustieren gut geht. Er bringt Milliarden von Nutztieren um und isst sie. Das wiederum bringt Millionen von Menschen um, weil der Verzehr all dieser Tiere zu degenerativen - und letztlich tödlichen - Krankheiten wie Herzleiden, Nierenleiden und Krebs führt. Daher quält und tötet der Mensch Millionen weiterer Tiere, um diese Erkrankungen heilen zu können. Anderswo auf der Welt sterben Millionen von Menschen an Hunger und Unterernährung, weil die Nahrung, die sie ernähren könnte, dafür verwendet wird, Nutztiere zu füttern. Und währenddessen sterben manche Leute an zynischem Gelächter angesichts dieser absurden Menschheit, die dermaßen unbekümmert und brutal tötet, um dann einmal im Jahr Karten zu verschicken und um „Frieden auf Erden“ zu bitten."
(Vorwort aus "Old MacDonald’s Factory Farm" von C. David Coats)

"Die Weltlandwirtschaft könnte ohne Probleme 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet."
(Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter)

"Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."
(Theodor Heuss, erster Bundespräsident der BRD)

"Ich habe meine gesamte Jugend buchstäblich in Kotze, Scheiße, Urin, Kakerlaken, Bandwürmern und sterbenden, verwesenden Katzen verbracht. Auch das Essen wurde in entsprechender Art zubereitet."
(Tom Gabriel Warrior, TRIPTYKON)

"Man kann einzelne Menschen lieben, aber die menschliche Rasse im Ganzen ist das Allerletzte. Sie ist durch und durch verkommen."
(Lemmy Kilmister)

"Die Menschen werden niemals frei sein, bis man nicht den letzten König mit den Eingeweiden des letzten Priesters erdrosselt hat."
(Denis Diderot, 1713-1784)

"Life is not the opposite of death. Death is the opposite of birth, life is eternal."
(Stan Ambrose in ANATHEMAs "Presence")

"It's just so beautiful. It was eternity, it's like I was always there, and I will always be there, that my existence on earth was just a very brief instant. I could say that I was peace, I was love, I was the brightness; it was part of me."
(Joe Geraci 1981, wie in ANATHEMAs "Internal Landscapes")

"Menschen schlagen die Zeit tot, bis sie sich revanchiert"
(Stanislaw Jerzy Lec)

"Die Welt ist ein Gefüge verschwindend kleiner Zuckungen"
(Willard Van Orman Quine)

"My name is Mohr, any questions!!?"
(Der Graue aus Marsberg auf internationaler Vorstellungsrunde)

"Nie wieder Einbecker Urbock, da tun einem die Klicker weh."
(Gero Hase beim morgendlichen Erwachen nach einem im Bockbierrausch jäh gescheiterten Anbaggerversuch)

"Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte."
(Woody Allen)

"Alle haben gedacht, ich sei tot. Ich selbst auch."
(Tom Angelrippers Gedankenwelt nach krassem Bühnensturz)

"Mein Kopf ist nicht Ihr Tanzplatz!"
(Helga K. beim Privat-Brainstorming im Kreise der Arbeitskollegen)

"They probably had shit running down their legs, but you couldn't see it under the marvellous gowns!"
(Ronnie James Dio über romantische Aspekte des Mittelalters)

"Abseits is', wenn dat lange Arschloch zoo spät abspielt."
(Hennes Weisweiler über Günter Netzer)

"Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: <Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los.>"
(Steffen Freund, ehemaliger Nationalspieler)

"Man darf ein Album erst frühestens 15 Jahre nach der Veröffentlichung beurteilen. Alle, die wir über Musik schreiben, tun das ja nur aus einem sozialen Reflex heraus. Wären wir cool, würden wir 20 Jahre lang die Fresse halten."
(Fenriz hat mal wieder recht)

"Ich komme aus der Gosse, da wird man entweder Zuhälter oder Fußballprofi."
(Deniz Naki)

"Wenn ich das sehe, wie die Paulianer hier in unserem Stadion feiern, dann könnte ich kotzen."
(hsv-Sportchef Bastian Reinhardt, 16.2.2011)

"Ein Fußballer sollte gelernt haben, seinen Ärger zu bezähmen, seinen Mitmenschen gegenüber umsichtig sein, sich keinen unlauteren Vorteil verschaffen, bereits den Anschein von Betrügerei als unehrenhaft betrachten und im Fall einer Niederlage heitere Gelassenheit zeigen."
(N. Lane Jackson, Gründungsvater des Corinthian FC)